Stadtbibliothek Elsdorf

Sammelsurium

Archiv für die Kategorie “Technik”

Neu, neuer, Switch

Liebe Leser,

ab heute Nachmittag neu bei uns im Sortiment:

Spiele für die Nintendo Switch.
Achtung! Ihr könnt vorerst immer nur 1  Switch Spiel gleichzeitig ausleihen!
Die Leihfrist beträgt 14 Tage.
Viel Spaß damit wünscht
Rebecca Jansen

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Elektronik? Elsieleicht!

Liebe Leser,

unser Elektronikbaukasten ist bei der Nacht der Bibliotheken mal wieder gut bei euch angekommen.
Wisst ihr eigentlich, dass ihr den Baukasten während unserer Öffnungszeiten jederzeit nutzen dürft?
Ihr findet ihn bei unseren #Machwas!Möbel im Jugendbereich.
Nach den Weltraumsounds passend zur Spacelib zur Nacht der Bibliotheken haben wir nun für euch eine Schaltung aufgebaut mit der man auch tolle Geräusche machen kann.

„Grillen und andere Töne“ heißt diese Schaltung, aber ihr dürft sie gerne jederzeit umbauen. Schnappt euch das elsieleicht zu verstehende Anleitungsbuch und legt los!
Viel Spaß
Rebecca Jansen

Eine Büchertante staunt weiter

Liebe Leser,
weiter geht das Abenteuer „Wissenschaft und Technik“ auf der Mini Maker Fair in der Stadtbibliothek Köln.
Dies ist nur ein Auszug dessen, was dort alles geboten war.

Der Stand des Hacklace2 hat mich sehr fasziniert, aber leider reichen meine Künste nicht aus um das Gerät zusammen zu löten und vor allem zu programmieren. Die LED Sanduhr im linken Bild hatte so ihren Reiz, aber war noch komplexer im Aufbau und der Programmierung. Ansonsten wäre sie perfekt für die Pausenöffnung. Anhand der durchlaufenden Pixel (Geschwindigkeit frei wählbar, je nach Programmierung) hat man eine sehr gute optische Anzeige, wieviel Pausenzeit in der Bibliothek noch übrig ist. Ein nettes Spielzeug auf jeden Fall.
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Das Büchertantenkind war begeistert vom Stand des DARC, hier konnte man selbst Bausätze (Morsetaster, Blink-LED-Weihnachtsbaum oder einen Schubladenwächter) zu einem funktionierenden Gerät zusammen löten oder mit einem Morsetaster das Morsealphabet ausprobieren. Bei uns wurde es der Weihnachtsbaum. Allerdings war viel Geduld gefragt bis man an der Reihe war.

Der Makerspace der Stadtbibliothek war für mich nicht mehr neu, da ich hier schon im Rahmen einiger Fortbildungen durchgeführt wurde und bei einem Workshop auch alles testen durfte. Das Büchertantenkind  hat aber den 3D-Doodler getestet. Im ersten Moment denkt man, das Gerät wäre doch was für Weihnachten. Aber entgegen, der aktuellen TV-Werbung können wir den 3D-Doodler leider nicht für Kinder empfehlen. Erstens wird die Spitze sehr heiß, da der Kunststofffaden ja schmelzen muss und er ist nicht intuitiv zu bedienen und verstopft gerne mal. Um wirklich 3 dimensionale Gebilde damit zu formen muss man sehr lange üben. Also auch nur für Erwachsene, die sich nicht so leicht abschrecken lassen und sich gerne in ein Projekt verbeissen. 😉

Aber Spaß hat es gemacht.
Von mir für euch von der Mini Maker Faire
Rebecca Jansen

Eine Büchertante staunt…

Liebe Leser,

am Samstag war ich ja wie schon angekündigt auf der Mini Maker Faire in der Stadtbibliothek Köln.
Eigentlich wollte ich von dort aus gleich per Facebook berichten, aber vor lauter gucken und staunen, hab ich das ganz vergessen. *schäm*
Wer nicht dort war, hat wirklich etwas verpasst. Nach Gesprächen mit den Kölner Kollegen weiß ich, dass die Organisation unheimlich arbeitsaufwändig war, aber vielleicht gibt es ja doch noch mal eine Wiederholung? *Mit-dem-Zaunpfahl-nach-Köln-wink!* Es gab soviel anzusehen, anzufassen, zu testen, selbst zu machen, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll.
Vielleicht einfach unten im Erdgeschoss 😉 Da war unter anderem die Ding Fabrik untergebracht.


Von den ganzen Sachen, die dort zu bestaunen waren, reizte das mich begleitende Büchertantenkind sofort die Nähmaschine (weil wir zu Hause ja keine haben ;-)). Es entstand eine schicke Jeanstasche mit kleinen Applikationen und einem fingergestricktem Umhängeband.


Das Kind also gut geparkt und zwischenzeitlich habe ich die anderen Stände unsicher gemacht. Noch war es recht leer und ich konnte an allen Ständen etwas sehen, mich beraten lassen und staunen. Später war dies nicht mehr so einfach, die Soundbar die ich dringend fotografieren wollte, war so umlagert, dass ich den Versuch aufgegeben habe.
Ich war sicher, ich hätte so viele tolle Fotos gemacht, zu Hause habe ich festgestellt, dass ich so viele Sachen vergessen habe, weil ich ja immer gewartet habe, dass keine fremden Kinder und Leute mit im Bild sind. Und auch bei den Ständen habe ich natürlich immer gefragt, ob es gestattet ist, die Bilder auf unserem Blog zu veröffentlichen.
Weitere Attraktionen des Erdgeschoss: Die tanzenden Blumen (ein Video gibt es auf unserer Facebookseite), aufräumende Roboter, ein Pflanzenpflegeroboter eines Schülers aus St. Petersburg

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Für leibliche Wohl war auch gesorgt, vor der Bibliothek warteten 3 Foodtrucks mit Leckereien, wie HotDogs, Burger und Crepes.
Es gibt noch viiiiiiieeeeel mehr zu erzählen,
vielleicht komme ich übermorgen dazu.
Es grüßt
Rebecca Jansen

Make: Kreativ mit Technik

Liebe Leser,
mittlerweile ist die dritte Ausgabe der Zeitschrift Make: in der Bibliothek eingetroffen.
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Die Zeitschrift erscheint alle 2 Monate. Wir haben sie für euch im Rahmen unseres „#Machwas!“ in deiner Bibliothek abonniert.
Besonders toll finde ich den neuen Teil Make: Family. Hier gibt es Bastel-, Bau- und Elektrotechnikideen für die ganze Familie.
In der mir vorliegenden Ausgabe (4/16) werden Riesenzwillen und Raketen für draußen (!!!) gebaut.
Lebensgroße „Angry Birds“ Zwillen mit denen man aus Kartons gebaute Türme etc. zum Einsturz bringen kann. Aber am Besten finde ich die Luftraketen. Der Bau der Raketen aus Pappe, sowie eine stabile Abschussrampe für die Luftraketen sind genau beschrieben. Da bin ich lange auf der Suche gewesen, nach Bauanleitungen für solche Raketen, die ohne Wasser fliegen können und dann schau ich auf das Cover 😉 Was ich damit will? Hmm, nun ja *hüstel*: Wartet bis zur Nacht der Bibliotheken im März 2017 dann wird mehr verraten 😀
Auf jeden Fall sind da soooooo tolle Sachen drin. Auch für passionierte Elektronikfans ist da genug dabei: Kleine (Stoff-) Monster mit Mp3 Innenleben, Lichtharfe (ein optischer MIDI-Controller für Musiker), Werkstattberichte mit Fablab- und Maker-News, Praxistipps zu Werkzeugen und und und.
Ihr habt jetzt auch nicht viel Verstanden? Macht nix, einfach mal reingucken und staunen. Hier findet ihr noch viel mehr Informationen zu Making und dem Make-Magazin.
Die Hefte  – bis auf das neueste –  sind für 14 Tage entleihbar

Und für alle die sich sehr für dieses Thema interessieren: Am 5. November die Mini Maker Faire in Köln in der Stadtbibliothek am Neumarkt nicht verpassen.
Vielleicht sehen wir uns ja dort. Dass wir hier einen Elektronikbaukasten zum Ausprobieren für euch hier vor Ort haben, habt ihr doch nicht vergessen – oder?
Wenn doch könnt ihr HIER nochmal alles nachlesen!
Also komm vorbei und „#Machwas!“
Rebecca Jansen

Pokemon Go – oder eine Büchertante gibt nicht auf…

Liebe Leser,

Teil Eins meiner Erfahrung mit der Pokemon Go App gab es ja schon gestern. Und hier geht es weiter.
Nachdem ich die App neu installiert hatte – was diesmal deutlich schneller ging – konnte ich mich auch mit dem Google-Account registrieren und nicht nur über das Trainer-Log-In. Das ging alles Ruck-Zuck – (was ich am Tag davor verkehrt gemacht habe oder ob es einfach nicht mein Tag war – wird wohl für ewig ein Rätsel bleiben). Und schon durfte ich mir einen Nickname aussuchen. Dies war ein kompliziertes Unterfangen, da alles, was mir so einfiel schon vergeben war. Dann habe ich das GPS freigegeben und schon summte das Handy und nach einigen Versuchen, wie man diesen Pokeball aufs Ziel wirft hatte ich mein erstes Pokemon in der Tasche oder besser gesagt im Handy. Nun gehöre ich eigentlich nicht zu den Leuten, die mit eingeschaltetem GPS und offener App durch die Gegend laufen, aber zu Testzwecken habe ich das dann mal gemacht. Und auch gleich ein 2. Pokemon auf einem Parkplatz entdeckt. Aber was ich auch versuchte – ich hab es nicht gefangen bekommen. Soooo einfach wie beim ersten Versuch scheint es doch nicht zu sein.

Das verfehlte Pokemon

Aber das 3. Pokemon ließ sich wieder ganz leicht im Pokeball einfangen. Nun bin ich stolze Besitzerin – oder besser gesagt Trainerin von 2 Pokemon und habe somit Level 2 erreicht. Prompt kamen auch wieder Fernsehberichte – z.B. bei Logo – den Kindernachrichten.
Heute früh bin ich frohen Mutes nach Elsdorf gefahren. –  Aber nein, wir haben in der Bibliothek bislang noch kein Pokemon entdecken können, wir sind auch kein Pokestop. Von einer Arena in der Nähe ganz zu schweigen. Schade. Wir wären gerne Treffpunkt für Poketrainer geworden. Aber ihr könnt uns zum Glück auch einfach nur so besuchen. Der nächste Pokestop ist an der Schulturnhalle des Schulzentrums. Der Aspekt Pokemon Go im ländlichen Raum wird im Beitrag auf Golem näher beleuchtet.
Aber nichts desto trotz: Wenn es nicht regnet werde ich meine Mittagspausen in der nächsten Zeit häufiger nicht mit der Nase am eReader verbringen, sondern draußen und mir die Pokestops der Gegend mal in „echt“ anschauen. Vielleicht findet sich ja doch noch das ein oder andere Pokemon. Meinen Zusatzakku hab ich eingepackt und bei dem Akkuverbrauch der App werde ich ihn wohl auch dringend benötigen!

Pokemongostartbild

Es grüßt
Rebecca Jansen

Pokemon Go – oder wie eine Büchertante eine neue Welt erkundet

Liebe Leser,

Picachu, Bisasam, Ash, Team Rocket und Co. kenne ich ja alle noch aus den 90ern, wenn auch nicht aus erster Hand. Ich bin einfach schon ein klitzekleines bisschen zu alt *hust* . Pokemonsammelkarten, Plüschpokemon in allen Farben, Pokebälle, Pokemon für den Nintendo, Pokemon im Fernsehen, Pokemon ohne Ende. Um so mehr juckte mich in den Fingern, diese neue App zu testen. Mittlerweile auch ganz offiziell in Deutschland gestartet – habe ich die App gleich aus dem Playstore geladen. Erst mal musste ich quasi alles an Rechten freigeben, was denn so zu geben ist – aber was tut man nicht alles für einen guten Blogbeitrag 😉 Und dann hat das Handy geladen und geladen und geladen. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis die App heruntergeladen und installiert war. Und ich freudig: Los geht`s. Ähm nein. Erst müsse ich mich als Trainer registrieren, da ich noch keiner sei. Guuuuuuuut also ab auf die Registrierungsseite. Da bekam ich nur den Hinweis, dass aufgrund der Nachfrage Engpässe enstanden sind und wenn ich mich jetzt gerade nicht registrieren könnte, sollte ich es doch in einer Stunde wieder versuchen….
Das Ende vom Lied: 2. Tag: versuchen Sie es in einer Stunde nochmal…. Irgendwas hakelte und ruckte und dann plopp Totalabsturz. Nun denn – Handy herunter gefahren, neugestartet, App runtergeworfen und alles von vorne…
Go Pokemon

Und was meint ihr? Gibt es ein Happy-End? Neugierig? Kein Problem morgen geht es weiter auf dem Weg in eine neue Welt.
Es grüßt
Rebecca Jansen

#Machwas! in deiner Bibliothek – Elektronik elsieleicht

Liebe Leser,

Elektronik ist elsieleicht

Elektronik ist elsieleicht

neben unserem bereits vorgestellten Minifotostudio  haben wir einen Elektrobaukasten für euch angeschafft. Auch diesen könnt ihr hier in der Bibliothek nutzen. Schnappt euch (zumindest zu Anfang) das Anleitungsheft, die Bauplatte und die beiden Schubladen aus dem #Machwas! Möbel, in dem die Bauteile untergebracht sind. Baut, was ihr bauen mögt und legt dann die Batterien ein. Es ist ganz einfach! Sogar Elsie und ich haben es hinbekommen! Wir haben uns in Anbetracht der feuchtwarmen Luft für einen Ventilator entschieden. Bsssssssssssssssssssssssssssss



Es grüßt
Rebecca Jansen

#Machwas! in deiner Bibliothek – Fotostudio

Liebe Leser,
seit Montag haben wir etwas Neues für euch!
Das  #Machwas! Möbel in der Jugendbibliothek.
Und dort haben wir nun für euch ein Minifotostudio.
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Du kannst es jederzeit während unserer Öffnungszeiten nutzen. Eine Kamera (Handy, Tablet, Kompakt- oder gar eine Spiegelreflexkamera) musst Du allerdings selbst mitbringen.
Das Minifotostudio ist sehr gut geeignet für Aufnahmen von nicht zu großen Objekten.
Du brauchst ein gutes Foto für deinen Blog, Facebook, Instagram, Snapchat oder was es da noch so alles gibt?
Du willst mal testen, ob du genug Geduld und ein Händchen für Stop-Motion-Filme hast? Komm vorbei und #Machwas!
Du brauchst mehr Details?
Bitteschön:
Das Set für Foto- und Filmaufnahmen enthält
Fotobox, 2 x Dauerlicht 50W mit Intergriertem Dreibeinstativ, Kamerastativ PSH-SS, 1 x  synthetisches Hintergrundtuch in Blau, 1 x synthetisches Hintergrundtuch in Weiß
Das diffuse Material verringert Reflexionen, sorgt für eine gleichmäßige Verteilung des Lichts und verfügt über eine neutrale Farbtemperatur.
Die Leistung der Lampen beträgt 50 W und die Farbtemperatur liegt bei 3200K
Aber eines bei der Nutzung nicht vergessen: Die Lampen werden sehr heiß!
Elsie hat es heute schon mal selbst getestet:


Und beim nächsten Mal bekommt ihr noch etwas Neues zu sehen.
Es grüßt
Rebecca Jansen

Was lange währt…

Liebe Leser,
ihr glaubt es nicht, ich habe eeeeendlich die VR Brille (aus meinem Online-Kurs im letzten Herbst) fertig gebastelt. Irgendwie konnte ich mich nie aufraffen. Nun ja es passte hier nicht und dort nicht (in der Diashow unten die Sachen auf weißer Pappe ;-)). Also hab ich kurzerhand alles nochmal ausgedruckt (diesmal die Variante für Erwachsene und nun kann ich sogar durch beide Linsen gleichzeitig gucken 🙂 ) und auf hübschere Pappe geklebt.
Das ist nun mein Kunstwerk. Meine eigene VR (Virtual Reality) Brille. Aber leider ist das so gar nichts für mich. Ich werde davon seekrank. Mit der App DiveCityCoaster plus VR Brille kann man z.B Achterbahn fahren. Für mich leider etwas zu realitätsgetreu. Ich glaub ich brauch gleich nichts mehr essen. 😦
Aber schön zu wissen, dass es geht. Mit 2 Linsen und etwas Pappe!  Ihr wollt auch wissen, wie das geht? schaut hier. Da findet ihr den Bastelbogen und die Bastelanleitung. Nur die Kunststoff-Linsen muss man sich vorher besorgen.
So, ich brauch jetzt frische Luft und ein Glas Wasser! Ich versuch es am besten mal mit so einer Panoramabild App, das schwankt vielleicht nicht so 😉
Da ich mal wieder nicht entscheiden kann, einfach ein paar Bilder mehr 😉

Diese Diashow benötigt JavaScript.


es grüßt
Rebecca Jansen

 

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