Stadtbibliothek Elsdorf

Sammelsurium

Pokemon Go – oder eine Büchertante gibt nicht auf…

Liebe Leser,

Teil Eins meiner Erfahrung mit der Pokemon Go App gab es ja schon gestern. Und hier geht es weiter.
Nachdem ich die App neu installiert hatte – was diesmal deutlich schneller ging – konnte ich mich auch mit dem Google-Account registrieren und nicht nur über das Trainer-Log-In. Das ging alles Ruck-Zuck – (was ich am Tag davor verkehrt gemacht habe oder ob es einfach nicht mein Tag war – wird wohl für ewig ein Rätsel bleiben). Und schon durfte ich mir einen Nickname aussuchen. Dies war ein kompliziertes Unterfangen, da alles, was mir so einfiel schon vergeben war. Dann habe ich das GPS freigegeben und schon summte das Handy und nach einigen Versuchen, wie man diesen Pokeball aufs Ziel wirft hatte ich mein erstes Pokemon in der Tasche oder besser gesagt im Handy. Nun gehöre ich eigentlich nicht zu den Leuten, die mit eingeschaltetem GPS und offener App durch die Gegend laufen, aber zu Testzwecken habe ich das dann mal gemacht. Und auch gleich ein 2. Pokemon auf einem Parkplatz entdeckt. Aber was ich auch versuchte – ich hab es nicht gefangen bekommen. Soooo einfach wie beim ersten Versuch scheint es doch nicht zu sein.

Das verfehlte Pokemon

Aber das 3. Pokemon ließ sich wieder ganz leicht im Pokeball einfangen. Nun bin ich stolze Besitzerin – oder besser gesagt Trainerin von 2 Pokemon und habe somit Level 2 erreicht. Prompt kamen auch wieder Fernsehberichte – z.B. bei Logo – den Kindernachrichten.
Heute früh bin ich frohen Mutes nach Elsdorf gefahren. –  Aber nein, wir haben in der Bibliothek bislang noch kein Pokemon entdecken können, wir sind auch kein Pokestop. Von einer Arena in der Nähe ganz zu schweigen. Schade. Wir wären gerne Treffpunkt für Poketrainer geworden. Aber ihr könnt uns zum Glück auch einfach nur so besuchen. Der nächste Pokestop ist an der Schulturnhalle des Schulzentrums. Der Aspekt Pokemon Go im ländlichen Raum wird im Beitrag auf Golem näher beleuchtet.
Aber nichts desto trotz: Wenn es nicht regnet werde ich meine Mittagspausen in der nächsten Zeit häufiger nicht mit der Nase am eReader verbringen, sondern draußen und mir die Pokestops der Gegend mal in „echt“ anschauen. Vielleicht findet sich ja doch noch das ein oder andere Pokemon. Meinen Zusatzakku hab ich eingepackt und bei dem Akkuverbrauch der App werde ich ihn wohl auch dringend benötigen!

Pokemongostartbild

Es grüßt
Rebecca Jansen

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3 Gedanken zu „Pokemon Go – oder eine Büchertante gibt nicht auf…

  1. Das Problem der ländlichen Umgebung kann ich nur nachhaltig unterstreichen. Ich habe es bislang geschafft, ein Taubsi und ein Zubat bei Nachbars zu finden. In den Garten an der Hauptstraße hingegen wollte ich nicht einbrechen. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. *gg*

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