Stadtbibliothek Elsdorf

Sammelsurium

Input am Rhein – noch mehr Erlebnisse einer Büchertante

Brot

Naja, die letzten Erlebnisse einer Büchertante fand ich dann als Übeschrift doch nicht so passend 😉 Schließlich möchte ich noch viel als Büchertante erleben. Dank meiner Zahnbehandlung war nicht viel mit „kraftvoll zubeissen“ aber zum Glück hatte der Bäcker belegte „Softbrötchen“ im Angebot – ob es daran liegt, dass ein Ärztehaus mit Zahnarzt gleich „um die Ecke“ ist?
Danach gab es „Input 3 : Einfach.online.lernen“ von Frank Nachtwey. In diesem Vortrag ging es um die Online-Plattform der Stadtbibliothek Ludwigsburg. Wie soll ich sagen, für die Stadtbibliothek Elsdorf und selbst für den Verbund der Rhein-Erft-Kreis Bibliotheken doch irgendwie eine Nummer zu groß, aber nicht uninteressant.

Danach kam der Vortrag, der für mich den Ausschlag zur Teilnahme gegeben hat. Herr Deeg war unser Coach in der Startphase des Lernort Projektes und wird uns auch in diesem Jahr bei einem der Schulungstermine weiter ins Web 2.0 begleiten. Ich wusste, der Beitrag kann nur interessant werden.
Im Vortrag „Input 4:  Gamify your Library“ von Christoph Deeg hat die Stadtbibliothek Elsdorf sogar Erwähnung gefunden 😉
Hier ging es im Prinzip um Lernen durch Spielen oder wie Herr Deeg das passender ausdrückt : Gaming.
Wir versuchen in Kürze auch eine seiner Ideen bei uns in die Praxis umsetzen, deshalb wird hier auch nicht allzuviel verraten 😛
Nur soviel: Eine wichtige Aufgabe für Bibliotheken – sowohl öffentliche als auch wissenschaftliche Bibliotheken – ist das Thema Gaming. Wobei es hier weniger um den Verleih von Computerspielen an sich, sondern viel mehr um die Frage, wie Gaming, Gamification und die zugehörige Kultur mit der Bibliothek als Ganzes verknüpft und nachhaltig genutzt werden können.

Insgesamt habe ich von einigen Seiten Lob hören dürfen für unseren Einsatz die Stadtbibliothek Elsdorf ins Web 2.0 zu bringen und zukunftsfähig zu halten. Sowas tut immer ausgesprochen gut. :-))
Aber wie bei allen Konferenzen und Tagungen, dass wichtigste ist der Austausch mit den Kollegen und Kolleginnen. Nichts ist so informativ wie ein Pausengespräch;-) Vor allem lernt man so Tipps und Tricks aus der Praxis.
Danach ging es wieder ab in den Zug, wo ich diesmal ohne Probleme einen Sitzplatz bekam und sogar die Anschluss-S-Bahn in Köln erwischt habe. Man muss ja auch mal Glück haben. Anstrengend war der Tag, aber sicher der Mühe wert.
Rebecca Jansen

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