Stadtbibliothek Elsdorf

Sammelsurium

Wenn Bibliothekare verreisen…

Des Abenteuers dritter Teil:
Der Tag begann mit einem ordentlichen Frühstück. Kaffee, Tee, Kakao, Milch, Saft, Eier, Brötchen, Obst, Quark und vieles mehr alles da.

Nach dem Essen noch etwas die Beine vertreten und dann wurde im Gruppenraum gebastelt. Wir haben uns für ein Adventsgesteck und einen Leuchtstern entschieden und haben fleissig gewerkelt. Nach dem Mittagessen, diesmal gab es Reis mit Putengulasch Gyrosart (klang gewöhnungsbedürftig war aber ausgesprochen lecker) und Salat. Schokopudding und Birnen waren der Nachtisch.

DJHBackwahnNach einer kurzen Verschnaufpause ging es weiter. Kekse backen. Wir haben vorab gefragt, ob wir unseren eigenen eifreien Teig mitbringen können, da wir sonst zuschauen müssten. Aber auch das war kein Problem. Wir bekamen dann ein eigenes Blech damit unsere Kekse unter sich blieben;-) Nach dem Backen wurden dann die Kekse verziert. Die Kinder hatten Spaß. Ich auch, wenn ich ehrlich bin, denn wir durften mitmachen.
Die Teilnahme an den Programmpunkten war nicht verpflichtend, aber wozu bucht man so ein „Bespaßungsprogramm“, wenn man es nicht in Anspruch nimmt?

Danach war programmfreie Zeit. Wir nutzten die Gelegenheit den Adventsmarkt auf der Genovevaburg zu besuchen.
Der Markt fand in den Räumlichkeiten der Burg statt. Es gab viel Handarbeit. Genähtes, Gestricktes, Geschnitztes. Es war sehr voll und eng, also nicht ganz das Wahre für kleine Kinder. Aber am Ende eines Ganges war er dann, die Augen wurden groß: Der Nikolaus, der echte (garantiert, wer denn sonst;-)). Und er hatte Süßigkeiten verschenkt. Dann noch eine Fahrt auf dem historischen Mini-Kinderkarussell und auch die Kinder fanden den Markt wieder schön. Noch einen kleinen Spaziergang durch die Altstadt von Mayen, dann mussten wir wieder zurück, denn erstens war es kalt, die Jugendherberge oben auf dem Hügel und es war Zeit für die Abendfütterung der kleinen  und großen Raubtiere.
Tja, meine Erwartung von Butterbrot mit etwas Wurst und Käse (wie sollte sonst Abendbrot in einer Jugendherberge aussehen?) wurden mit Waldpilzsuppe, Schichtsalat und Toast Hawaii deutlich übertroffen.

Zum Ausklang traf sich die Gruppe noch zum Lagerfeuer mit Glühwein und heissem Kakao. Es war ein langer Tag, die Kinder und die Eltern müde.
Die zweite Nacht, war deutlich angenehmer als die erste. Es war bewölkt und der Mond schien nicht mehr aufs Bett, das Kind schlief ruhiger und ich dämmerte gerade weg als der Schrei eines Kindes auf dem Flur erschallte : ES SCHNEIT!.

DJHbeiNacht

Fortsetzung folgt…
es grüßt Rebecca Jansen

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