Stadtbibliothek Elsdorf

Sammelsurium

Wenn Bibliothekare verreisen…

Des Abenteuers zweiter Teil…

IMG_20121130_173110_v1Vor dem Essen noch ein kleiner Spaziergang in Dunkeln in den Ort hinunter. Auf dem Rückweg plötzlich Böllerschüsse und Feuerwerk. Zu sehen war leider nichts. Aber als wir wieder oben auf dem Hügel waren konnte manerkennen, dass der Turm der Genovevaburg mit einem roten Lichternetz und Leuchtröhren zu einer gigantischen Kerze verwandelt worden war. Leider hat die Handykamera es auf diese Entfernung nicht wirklich einfangen können.
Der erste offizielle Programmpunkt war das gemeinsame Abendessen, der Veranstaltungsteilnehmer.

DJHSalatZur Vorspeise gab es einen Salat, den man sich selbst zusammenstellen konnte.
Am ersten Abend gab es Nudeln mit Pilzsoße und zum Nachtisch einen wahnsinnig leckeren Mandelpudding.
Zu unserem Glück alles eifrei, so dass wir die vorsorglich eingesteckte Notfalltütensuppe im Koffer lassen konnten.
Mit einem Nahrungsmittelallergiker zu verreisen, ist oft ein Abenteuer für sich. Hier guckte man für uns nach, ob sich bei den Inhaltsstoffen nicht doch ein Ei versteckt hat. (Hier ein dickes Dankeschön an die Küche). Dazu der obligatorische Früchtetee, der mich bisher durch alle Klassenfahrten begleitet hat. Ich glaube ich hätte ihn arg vermisst.

Danach gab es das erste Treffen im Gruppenraum mit Kennenlernrunde. Dann hieß es warm anziehen. Nachtwanderung. Da diesmal fast nur kleine Kinder im Programm dabei waren wurde diese von 1,5 Stunden auf 40 Minuten gekürzt. Erst ging es in den Wald. Dort angekommen begann die Knicklichterroute. D.h. von Knicklicht zu Knicklicht kam man sicher ans Ziel. Da begann die 2. Strecke ganz im Dunkeln. Nur an einer Schnur entlang ging es weiter. Die ganz mutigen hatten eine Augenbinde um. Da meine Tochter die Augenbinde wollte, hatte ich keine um sie im Notfall aufzufangen. Ich fand es trotz Vollmond recht duster. Aber wir sind sicher und ohne Beulen ins Ziel gelangt. Anschließend gab es im Gruppenraum eine „Gute Nacht Geschichte“, bei der die Kinder auf Matratzen lagen und lauschten. Ich war fest davon überzeugt ein schlafendes Kind in den 2 Stock schleppen zu müssen. Aber nein, alle noch soweit fit. Anschließend waschen und Zähne putzen. Gegen 22 Uhr war dann die Aufregung abgeklungen und endlich Schlaf angesagt. Zumindest beim Kind. Bei mir hat es noch gedauert. Und gedauert…
Woanders schlaf ich selten gut und der Vollmond schien genau herein. Aber ich hatte ja ein Buch dabei, wobei Vampirgeschichten dem Schlaf vielleicht nicht wirklich zuträglich sind. 😉
Da ich dem leckeren Tee doch stark zugesprochen habe rächte es sich und ich durfte so zudem einige Male den Weg über den Flur antreten.

Dieses  war der zweite Teil – Fortsetzung folgt…
Es grüßt Rebecca Jansen

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